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ERFAHRUNGSBERICHT

Felix Hasenmaier (Juli 2010)
Bericht 3 von 3

mit Freundin unter dem Baum sitzend…nun wird es Zeit, dass ich mich das letzte Mal bei euch melde. Mein Schuljahr ist seit zweieinhalb Wochen vorbei und ich blieb 2 weitere Wochen in Amerika, um mit meiner Familie Urlaub zu machen. Ich habe zwar noch ein bisschen Jetlag, aber ansonsten habe ich mich in Deutschland soweit wieder eingegliedert. Ich will euch jetzt ein paar Informationen über meinen letzten Term und eine kleine Zusammenfassung über mein ganzes Auslandsjahr in den USA geben: Mein Sport für den Frühling war Tennis. Wir waren ziemlich erfolgreich und endeten am Schluss mit 8 Siegen und 4 Niederlagen. Auch in der Schule wurde es immer besser und es dauerte nun viel kürzer, meine Hausaufgaben zu machen. Zudem hat mir der Frühlings-Term auch viel besser gefallen als der Winter-Term, weil die Leute viel lockerer und fröhlicher waren. Meine Frühlingsferien habe ich mit einer Freundin in San Antonio, Texas, verbracht, was mit sehr gut gefallen hat. Im Frühlings-Term gab es vor allem 2 große Evente: Finals und Graduation. Finals ist sowas wie bei uns Abschlussball. Ich war mit einer großen Gruppe zuerst essen und danach gingen wir zu dem eigentlichen Tanz, wo dann alle da waren. Graduation istdas größe Event im Jahr, beim dem viele Auszeichnungen für sportliche und akademische Leistungen verliehen werden. Das wichtigste ist aber, dass die Seniors ihre Diplomas bekommen.

mit anderen Schülern auf der Treppe stehend

Auf dem ersten Bild kann man meine Finals-Gruppe und auf dem zweiten die Seniors sehen. Jetzt komme ich zu meiner kleinen Zusammenfassung von diesem Jahr: Ich kann nur jedem empfehlen, auch ein Jahr in den USA oder Kanada zu machen. Es hilft einem nicht nur, sein Englisch zu verbessern, sondern man macht auch ganz neue Erfahrungen und bekommt andere neue Eindrücke. Zudem wird man viel selbständiger, weil man sich um alles selbst kümmern muss wie z.B. seine Wäsche selbst machen, usw. Außerdem lernt man auch andere Kulturen kennen, denen man gegenüber offen sein muss. Ich habe auch viele neue Freunde kennen gelernt, mit denen ich unbedingt in Kontakt bleiben will. Natürlich fällt es schwer seine Familie und Freunde für ein Jahr zu verlassen, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Ich hab ganz und gar nicht bereut, dieses Jahr gemacht zu haben und ich würde es auf jeden Fall wieder machen.

Viele liebe Grüße

Euer Felix

 
 

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