In einer Wochen geht es auf nach Vermont, USA!
Hail to Vermont!
Lovely Vermont!
Hail to Vermont so fearless!
Sing we a song!
Sing loud and long!
To our little state so peerless!
Green are her hills,
Clear are her rills,
Fair are her lakes, and rivers and valleys;
Blue are her skies,
Peaceful she lies,
…
(Auszug aus der Hymne Vermonts)
Noch wohne ich zusammen mit meiner Familie in der Nähe von Köln, was sich aber schon sehr bald ändern wird!
Mein Name ist Stella Peisker und ich bin 17 Jahre alt. In meiner Freizeit spiele ich Fußball und Hockey. Außerdem liebe ich das Schifahren und Wandern und unternehme natürlich viel mit meiner Familie und meinen Freunden.
Am 12. August startet mein Flieger in die USA, wo ich die St. Johnsbury Academy in Vermont besuchen werde. Ich habe diese Schule gewählt, weil sie eine riesige Auswahl an Fächern und Sportmöglichkeiten anbietet und die Repräsentanten der Schule immer nett und freundlich zu mir waren und ich mich richtig willkommen gefühlt habe. Die Schule liegt im Osten der USA, an der Grenze zu Kanada, was im Winter viel Schnee und einige Schitouren verspricht!
Die Idee, ein Jahr im Ausland zu verbringen, hatte ich schon vor Jahren und deswegen habe ich auch früh angefangen mich um ein Programm zu kümmern. Ich hatte genügend Zeit mir alles gründlich zu überlegen und die verschiedensten Angebote kennen zu lernen. Die Boarding Schools, die ssb in Köln vorstellte, haben mir sehr gut gefallen, aber ich hätte niemals gedacht, dass ich in zwei Wochen wirklich auf solch eine Schule gehen werde!
Im Moment bin ich noch mit ein Paar Lektüren beschäftigt und fange schon mal langsam an meine Sachen zu packen. Aber auch vorher war schon einiges zu tun: Mein Visum musste beantragt werden und alle wichtigen Formulare unterzeichnet werden, aber mit Hilfe von ssb habe ich auch das geschafft!
Jetzt kann es nun endlich los gehen und ich freue mich schon riesig auf mein neues Abenteuer. Zweifel an meiner Entscheidung sind mir noch nie gekommen und dabei hilft mir die „kölsche“ Mentalität:
„Habe keine Angst vor der Zukunft denn <Et kütt wie et kütt>!“ Und für alle Nicht-Kölner: „Es kommt wie es kommt!“